Jump Town Video

Jump Town – Wäre das was für Freiburg?

Der Betreiber dieser Halle hat sich auf Grund des Zeitungsartikels über die Konferenz im Januar gemeldet, weil er in Freiburg so eine Halle verwirklichen möchte! Sammelt also Unterschriften, es könnte wirklich was draus werden!!

http://www.jumptownaugsburg.de

Treffen am 15. Juni

Liebe 8er-Räte,

wir hoffen ihr hattet tolle Ferien!!
Wir treffen uns mit dem 8er-Rat zum vorletzten mal am Freitag den 15. Juni 2018 von 11.30-13 Uhr. Bitte kommt unbedingt pünktlich.
Bitte denkt daran eure individuellen Arbeitsaufträge zu erledigen, viele Gruppen haben bereits eine Rückmeldung gegeben und es wurde viel getan.
Bitte nehmt an der Online Umfrage zum Thema „Handy in der Schule“ teil und unterschreibt die Petition für eine Trampolin-Halle bzw. teilt diese mit Freunden, Bekannten, Familie etc. (Umfrage und Online-Petition findet ihr hier im Blog weiter unten).

Bitte bereitet euch auf das nächste Treffen vor, schaut euch den aktuellen Stand eurer Gruppe unter „Projekte“ an und überlegt euch, was noch wichtig wäre zu klären.

Liebe Grüße aus dem Jugendbüro

 

Umfrage zum Thema „Handy in der Schule“

Eine Projektgruppe des 8er-Rats möchte sich dafür einsetzten, dass Smartphones mehr und besser in der Schule genutzt werden können und Regeln an die Bedürfnisse der SchülerInnen angepasst werden. Um sich ein Bild zu machen, wie Schülerinnen und Schüler zu dem Thema stehen hat die Gruppe eine Umfrage erstellt. Bitte nehmt daran teil, die Ergebnisse können dann als Argumentationshilfe für Diskussionen an der Schule genutzt werden. Danke

Erstellen Sie Ihre eigene Umfrage zu Nutzerfeedback.

Projektgruppentreffen am 16.3.2018

Auf den Seiten eurer Projektgruppe findet ihr den aktuellen Stand zu eurem Thema und die abfotografierten Protokolle. Bitte schaut nach, was ihr selbst bis zum nächsten mal erledigen wollt und verteilt diese Aufgaben in der Gruppe.

Wenn ihr bei einem Treffen ein Laptop, Internet oder andere Technik von uns braucht sagt bitte rechtzeitig bescheid, dass wir schauen können welche Gruppe am besten wo arbeiten kann. Wenn ihr etwas recherchieren wollt z.B. Adressen oder Telefonnummern wäre es hilfreich, wenn ihr das schon vor dem nächsten Treffen erledigt, da wir ja nicht überall Internet zur Verfügung haben.

Liebe Grüße aus dem Jugendbüro

Ronja, Jürgen und Tine

Hier noch der Link zur Wählen 16+ Website, davon hatte Ronja am Ende des Treffens erzählt

 

Projektgruppentreffen am 26. Februar 2018

Beim Treffen am Montag haben wir uns nach einem kurzen Rückblick damit auseinandergesetzt welche Ideen die einzelnen Gruppen ganz konkret weiter verfolgen möchten. Dazu habt ihr auf einem Plakat alle Ideen der letzen Konferenz nochmals gesammelt. Diese wurden dann von euch bewertet und auf deren Umsetzung geprüft. Zum Schluss wurde die nächsten Schritte geplant und am Ende des Treffens haben alle Gruppen ihren aktuellen Stand und ihre Idee in der Großgruppe vorgestellt.

Jetzt kann’s also richtig losgehen mit euren Aktionen, Projekten und Ideen und wir sind gespannt was beim nächsten Treffen erarbeitet wird.

Die Plakate und Anmerkungen findet ihr auf den jeweiligen Seiten der Projekte.

 

Idee des 8er-Rats wird bald in die Tat umgesetzt – Artikel in der Badischen Zeitung

Gelungene Zusammenarbeit einer 8er-Rats Initiative mit dem Mountainbike Freiburg e.V. und der Stadtverwaltung

Oberhalb der Jugendherberge entsteht Freiburgs vierte Mountainbike-Strecke

Die Idee stammt aus einem Jugendbeteiligungsprozess – nun wird sie umgesetzt: Oberhalb der Jugendherberge sollen zwei Übungsstrecken für Mountainbiker entstehen. Gebaut werden die Parcours ebenfalls von Jugendlichen.

Die Jugendabteilung des Mountainbikevereins übernimmt die Arbeiten, der Verein ist später auch für Sicherung und Pflege der Strecken verantwortlich. Über das Projekt hat die Stadtverwaltung den gemeinderätlichen Umweltausschuss informiert – und der war voll des Lobes.

Nutzen dürfen die Strecken auch Erwachsene. Geplant sind zwei wenige hundert Meter lange Parcours, die links und rechts einer vorhandenen Rückegasse liegen, auf der Holz abtransportiert wird. Dadurch will das Forstamt den Eingriff in die Natur so gering wie möglich halten. Auch künstliche Hindernisse wird es nicht geben. Die Jugendlichen würden lediglich Kurven oder Schanzen aus dem im Wald vorhandenen Material modellieren, erklärte Forstamtsleiterin Nicole Schmalfuß.

Da die Parcours dennoch einen Eingriff in die Landschaft bedeuten, muss es einen ökologischen Ausgleich geben. Dazu sollen ein angrenzender Bach, ein naher Weiher und der Waldrand aufgewertet werden – näheres wird die Untere Naturschutzbehörde noch bestimmen. Auch diese Arbeiten sollen die Jugendlichen übernehmen.

Aufgekommen ist die Idee für die Mountainbikestrecken bereits vor drei Jahren. Die Jugendlichen von damals sind also inzwischen fast erwachsen. Die Initiative stammt aus dem „8er Rat“. Dieses Projekt des städtischen Jugendbüros soll Schüler der achten Klassenstufe dazu ermutigen, ihre Wünsche an die Kommunalpolitik zu formulieren und ein Gespür für politische Abläufe in Freiburg zu entwickeln. Dass dies in diesem Fall so gut geklappt habe, freute die Stadträte im Umweltausschuss. „Das motiviert die Jugendlichen hoffentlich zu weiteren Initiativen“, meinte auch Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik (Grüne). Ein großes Lob gab es von den Fraktionen auch fürs Forstamt. Denn die Jugendlichen hatten sich eigentlich eine Trainingsfläche gewünscht. Doch dazu hätte ein Waldstück gerodet werden müssen, zudem wäre für eine solche „Sportstätte“ ein Bebauungsplan nötig gewesen. Deshalb erarbeitete das Forstamt gemeinsam mit dem Mountainbikeverein den Kompromiss mit den beiden Übungsstrecken. Der Verein hat inzwischen anstelle der Jugendlichen des 8er-Rates die Verantwortung für das Projekt übernommen.
Mit dem Verein hat die Stadtverwaltung schon mehrfach zusammengearbeitet, in den vergangenen Jahren sind dadurch drei legale Mountainbike-Strecken im Stadtwald entstanden. Durch die Kooperation hatte sich das Rathaus erhofft, dass sich die Mountainbiker auf offizielle Wegen konzentrieren. Das sollte Konflikte zwischen Wanderern und Bikern vermindern. Das scheint aufzugehen. Sie bekomme nur noch „ganz selten Protestschreiben“ wegen Mountainbikern, berichtete Stuchlik.

Die Stadtverwaltung habe mit dem Mountainbikeverein einen Partner gefunden, sagte Schmalfuß, der „die Spielregeln auch in die Szene kommuniziert“. Die Biker seien inzwischen seltener auf illegalen Strecken und querfeldein unterwegs. Um die Mountainbiker noch mehr für die ökologischen Belange des Waldes zu sensibilisieren, plant das Forstamt zudem den Besuch von Trainingsgruppen des Vereins.

http://www.badische-zeitung.de/oberhalb-der-jugendherberge-entsteht-freiburgs-vierte-mountainbike-strecke

Erste Konferenz des 8er-Rats am 26.1.2017

Liebe Schülerinnen und Schüler, wie schon gesagt, wir finden ihr wart wirklich großartig am Freitag!

Jede Menge gute Gespräche, Ideen, Visitenkarten, Infos und viel Motivation war im Saal zu beobachten und wir haben viele gute Rückmeldungen von den Gästen bekommen. Danke dafür! In der Badischen Zeitung gab es heute eine Artikel über euch als 8er-Rat und eure Projekte. Das es nicht nur um WLAN und Trampolin geht wissen wir ja alle 🙂

Wir sehen uns im Februar, ich werde nächste Woche noch Fotos hochladen und die Seiten eurer Gruppen mit Infos und euren Plakaten füllen.

Bis dahin, grüße aus dem Jugendbüro von Ronja, Jürgen, Nina und Tine

Artikel BZ:

Freiburgs Achtklässler wünschen sich eine Trampolinhalle – und WLAN in der Tram

Im Haus der Jugend wurde es laut. 70 Schülerinnen und Schüler diskutierten im sogenannten 8er-Rat mit mehr als 20 Lehrern, Stadträten und Beamten der Stadtverwaltung an insgesamt neun Stationen. Diese Stationen bilden die Visionen der Achtklässler, die sie in die Kommunalpolitik tragen wollen.

Von drei Schulen – der Wentzinger-Realschule in Mooswald sowie der Weiherhof-Realschule und dem Droste-Hülshoff-Gymnasium in Herdern – kommen die Jugendlichen, die am Freitagvormittag mit ihren Präsentationen versuchten, die erschienen Politiker von ihren Ideen für Freiburg zu überzeugen.

Eines der wichtigsten Anliegen scheint der Bau einer Trampolinhalle zu sein. Gleich drei Gruppen haben sich dem Thema gewidmet. „Das ist gerade ein Riesentrend. In größeren Städten wie Stuttgart und Köln gibt es das schon“, sagen Amelie Fink und Eva-Maria Pisa. Die Gymnasiastinnen haben auch schon den perfekten Standort für ihre Halle gefunden: Da der SC Freiburg bald ein neues Stadion bekommt, gebe es viel Platz am bisherigen Standort an der Dreisam. Ihr Ziel ist, nicht nur Stadträte für das Projekt zu begeistern, auch die Suche nach Sponsoren oder eine Petition für ihr Anliegen schwebt ihnen vor.

Das Konzept des 8er-Rats geht dieses Jahr in die dritte Runde. Damit endet die finanzielle Unterstützung vom Land – der städtische Haushalt sieht jedoch ein Vorreitermodell vor, das auch in Waldshut-Tiengen und Emmendingen praktiziert wird. Insgesamt elf Stadträte nutzten bei der Konferenz den direkten Kontakt mit den Jugendlichen – bis auf die FDP waren alle Fraktionen vertreten.

Lukas Mörchen (Junges Freiburg) interessiert sich für die Anliegen der Basketballer und Skater. Erstere wünschen sich eine Renovierung vorhandener Spielfelder, wofür sie auch Bertold Bock (CDU) gewinnen können.

Die Skater bemühen sich um Hinweisschilder, damit sie wissen, wo sie überall fahren dürfen. Außerdem sei eine Regelung zum Fahren auf dem Platz der Alten Synagoge nötig. Mörchen sieht keinen Sinn im derzeitigen Verbot: „Man sollte das erlauben. Es war von Anfang an klar, dass dort geskatet wird. Der Brunnen ist natürlich tabu.“

Julia Söhne (SPD) erörtert mit den Schülern der WLAN-Gruppe die Idee, kostenloses Internet in Bussen und Bahnen anzubieten. Sie ermuntert die Jugendlichen, einen Brief an die Verkehrs-AG zu schreiben und die mögliche Umsetzung direkt anzusprechen. Sie selbst will Ansprechpartnerin sein.

Wie Söhne sucht sich jedes Gemeinderatsmitglied nach den Präsentationen ein Projekt aus, das es unterstützen will. Mehrwert entsteht auf beiden Seiten: „Es ist eine Chance für die Stadt, mit jungen Leuten zu sprechen“, sagt Christine Golz vom Jugendbüro. „Und die Schüler lernen, wie lange Entscheidungen in der Demokratie dauern können.“ Im letzten Jahr wurde ein rascher Erfolg erzielt: Innerhalb eines Jahres stand die Beleuchtung für einen Fahrradweg in Rieselfeld, für die sich die Schüler eingesetzt hatten.

hier gehts zum Artikel

Von Constantin Hegel

Mo, 29. Januar 2018

Foto: Thomas Kunz

Die neun Projektgruppen des 8er-Rats stehen!

Von dem Wunsch nach einer coolen Trampolin-Halle über bessere Basketballplätze und mehr Orte zum Skaten sind gleich drei Sport- und Freizeitthemen für euch relevant. Weiter geht es mit zwei Gruppen die sich mit Themen an der Schule auseinandersetzen wollen. Zum Einen mit dem eurer Meinung nach zu strengen und nicht immer sinnvollen Handyverbot und zum Anderen mit dem Bedürfnis einfach mal ausschlafen zu dürfen, also dem späteren Schulstart. Außerdem gibt es eine Gruppe die ein Projekt zum Thema Umwelt auf die Beine stellen will und eine Gruppe die sich mit den fehlenden oder mangelhaften Busverbindungen auseinandersetzten will. Spannend wird es sicher auch bei der Arbeit am Thema „Freies W-LAN“!
Wir freuen uns über die Vielfalt der Themen und sind gespannt welche Projektideen sich bei der Konferenz am 26. Januar ergeben werden.