Projektgruppentreffen am 16.3.2018

Auf den Seiten eurer Projektgruppe findet ihr den aktuellen Stand zu eurem Thema und die abfotografierten Protokolle. Bitte schaut nach, was ihr selbst bis zum nächsten mal erledigen wollt und verteilt diese Aufgaben in der Gruppe.

Wenn ihr bei einem Treffen ein Laptop, Internet oder andere Technik von uns braucht sagt bitte rechtzeitig bescheid, dass wir schauen können welche Gruppe am besten wo arbeiten kann. Wenn ihr etwas recherchieren wollt z.B. Adressen oder Telefonnummern wäre es hilfreich, wenn ihr das schon vor dem nächsten Treffen erledigt, da wir ja nicht überall Internet zur Verfügung haben.

Liebe Grüße aus dem Jugendbüro

Ronja, Jürgen und Tine

Hier noch der Link zur Wählen 16+ Website, davon hatte Ronja am Ende des Treffens erzählt

 

Projektgruppentreffen am 26. Februar 2018

Beim Treffen am Montag haben wir uns nach einem kurzen Rückblick damit auseinandergesetzt welche Ideen die einzelnen Gruppen ganz konkret weiter verfolgen möchten. Dazu habt ihr auf einem Plakat alle Ideen der letzen Konferenz nochmals gesammelt. Diese wurden dann von euch bewertet und auf deren Umsetzung geprüft. Zum Schluss wurde die nächsten Schritte geplant und am Ende des Treffens haben alle Gruppen ihren aktuellen Stand und ihre Idee in der Großgruppe vorgestellt.

Jetzt kann’s also richtig losgehen mit euren Aktionen, Projekten und Ideen und wir sind gespannt was beim nächsten Treffen erarbeitet wird.

Die Plakate und Anmerkungen findet ihr auf den jeweiligen Seiten der Projekte.

 

Idee des 8er-Rats wird bald in die Tat umgesetzt – Artikel in der Badischen Zeitung

Gelungene Zusammenarbeit einer 8er-Rats Initiative mit dem Mountainbike Freiburg e.V. und der Stadtverwaltung

Oberhalb der Jugendherberge entsteht Freiburgs vierte Mountainbike-Strecke

Die Idee stammt aus einem Jugendbeteiligungsprozess – nun wird sie umgesetzt: Oberhalb der Jugendherberge sollen zwei Übungsstrecken für Mountainbiker entstehen. Gebaut werden die Parcours ebenfalls von Jugendlichen.

Die Jugendabteilung des Mountainbikevereins übernimmt die Arbeiten, der Verein ist später auch für Sicherung und Pflege der Strecken verantwortlich. Über das Projekt hat die Stadtverwaltung den gemeinderätlichen Umweltausschuss informiert – und der war voll des Lobes.

Nutzen dürfen die Strecken auch Erwachsene. Geplant sind zwei wenige hundert Meter lange Parcours, die links und rechts einer vorhandenen Rückegasse liegen, auf der Holz abtransportiert wird. Dadurch will das Forstamt den Eingriff in die Natur so gering wie möglich halten. Auch künstliche Hindernisse wird es nicht geben. Die Jugendlichen würden lediglich Kurven oder Schanzen aus dem im Wald vorhandenen Material modellieren, erklärte Forstamtsleiterin Nicole Schmalfuß.

Da die Parcours dennoch einen Eingriff in die Landschaft bedeuten, muss es einen ökologischen Ausgleich geben. Dazu sollen ein angrenzender Bach, ein naher Weiher und der Waldrand aufgewertet werden – näheres wird die Untere Naturschutzbehörde noch bestimmen. Auch diese Arbeiten sollen die Jugendlichen übernehmen.

Aufgekommen ist die Idee für die Mountainbikestrecken bereits vor drei Jahren. Die Jugendlichen von damals sind also inzwischen fast erwachsen. Die Initiative stammt aus dem „8er Rat“. Dieses Projekt des städtischen Jugendbüros soll Schüler der achten Klassenstufe dazu ermutigen, ihre Wünsche an die Kommunalpolitik zu formulieren und ein Gespür für politische Abläufe in Freiburg zu entwickeln. Dass dies in diesem Fall so gut geklappt habe, freute die Stadträte im Umweltausschuss. „Das motiviert die Jugendlichen hoffentlich zu weiteren Initiativen“, meinte auch Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik (Grüne). Ein großes Lob gab es von den Fraktionen auch fürs Forstamt. Denn die Jugendlichen hatten sich eigentlich eine Trainingsfläche gewünscht. Doch dazu hätte ein Waldstück gerodet werden müssen, zudem wäre für eine solche „Sportstätte“ ein Bebauungsplan nötig gewesen. Deshalb erarbeitete das Forstamt gemeinsam mit dem Mountainbikeverein den Kompromiss mit den beiden Übungsstrecken. Der Verein hat inzwischen anstelle der Jugendlichen des 8er-Rates die Verantwortung für das Projekt übernommen.
Mit dem Verein hat die Stadtverwaltung schon mehrfach zusammengearbeitet, in den vergangenen Jahren sind dadurch drei legale Mountainbike-Strecken im Stadtwald entstanden. Durch die Kooperation hatte sich das Rathaus erhofft, dass sich die Mountainbiker auf offizielle Wegen konzentrieren. Das sollte Konflikte zwischen Wanderern und Bikern vermindern. Das scheint aufzugehen. Sie bekomme nur noch „ganz selten Protestschreiben“ wegen Mountainbikern, berichtete Stuchlik.

Die Stadtverwaltung habe mit dem Mountainbikeverein einen Partner gefunden, sagte Schmalfuß, der „die Spielregeln auch in die Szene kommuniziert“. Die Biker seien inzwischen seltener auf illegalen Strecken und querfeldein unterwegs. Um die Mountainbiker noch mehr für die ökologischen Belange des Waldes zu sensibilisieren, plant das Forstamt zudem den Besuch von Trainingsgruppen des Vereins.

http://www.badische-zeitung.de/oberhalb-der-jugendherberge-entsteht-freiburgs-vierte-mountainbike-strecke

Erste Konferenz des 8er-Rats am 26.1.2017

Liebe Schülerinnen und Schüler, wie schon gesagt, wir finden ihr wart wirklich großartig am Freitag!

Jede Menge gute Gespräche, Ideen, Visitenkarten, Infos und viel Motivation war im Saal zu beobachten und wir haben viele gute Rückmeldungen von den Gästen bekommen. Danke dafür! In der Badischen Zeitung gab es heute eine Artikel über euch als 8er-Rat und eure Projekte. Das es nicht nur um WLAN und Trampolin geht wissen wir ja alle 🙂

Wir sehen uns im Februar, ich werde nächste Woche noch Fotos hochladen und die Seiten eurer Gruppen mit Infos und euren Plakaten füllen.

Bis dahin, grüße aus dem Jugendbüro von Ronja, Jürgen, Nina und Tine

Artikel BZ:

Freiburgs Achtklässler wünschen sich eine Trampolinhalle – und WLAN in der Tram

Im Haus der Jugend wurde es laut. 70 Schülerinnen und Schüler diskutierten im sogenannten 8er-Rat mit mehr als 20 Lehrern, Stadträten und Beamten der Stadtverwaltung an insgesamt neun Stationen. Diese Stationen bilden die Visionen der Achtklässler, die sie in die Kommunalpolitik tragen wollen.

Von drei Schulen – der Wentzinger-Realschule in Mooswald sowie der Weiherhof-Realschule und dem Droste-Hülshoff-Gymnasium in Herdern – kommen die Jugendlichen, die am Freitagvormittag mit ihren Präsentationen versuchten, die erschienen Politiker von ihren Ideen für Freiburg zu überzeugen.

Eines der wichtigsten Anliegen scheint der Bau einer Trampolinhalle zu sein. Gleich drei Gruppen haben sich dem Thema gewidmet. „Das ist gerade ein Riesentrend. In größeren Städten wie Stuttgart und Köln gibt es das schon“, sagen Amelie Fink und Eva-Maria Pisa. Die Gymnasiastinnen haben auch schon den perfekten Standort für ihre Halle gefunden: Da der SC Freiburg bald ein neues Stadion bekommt, gebe es viel Platz am bisherigen Standort an der Dreisam. Ihr Ziel ist, nicht nur Stadträte für das Projekt zu begeistern, auch die Suche nach Sponsoren oder eine Petition für ihr Anliegen schwebt ihnen vor.

Das Konzept des 8er-Rats geht dieses Jahr in die dritte Runde. Damit endet die finanzielle Unterstützung vom Land – der städtische Haushalt sieht jedoch ein Vorreitermodell vor, das auch in Waldshut-Tiengen und Emmendingen praktiziert wird. Insgesamt elf Stadträte nutzten bei der Konferenz den direkten Kontakt mit den Jugendlichen – bis auf die FDP waren alle Fraktionen vertreten.

Lukas Mörchen (Junges Freiburg) interessiert sich für die Anliegen der Basketballer und Skater. Erstere wünschen sich eine Renovierung vorhandener Spielfelder, wofür sie auch Bertold Bock (CDU) gewinnen können.

Die Skater bemühen sich um Hinweisschilder, damit sie wissen, wo sie überall fahren dürfen. Außerdem sei eine Regelung zum Fahren auf dem Platz der Alten Synagoge nötig. Mörchen sieht keinen Sinn im derzeitigen Verbot: „Man sollte das erlauben. Es war von Anfang an klar, dass dort geskatet wird. Der Brunnen ist natürlich tabu.“

Julia Söhne (SPD) erörtert mit den Schülern der WLAN-Gruppe die Idee, kostenloses Internet in Bussen und Bahnen anzubieten. Sie ermuntert die Jugendlichen, einen Brief an die Verkehrs-AG zu schreiben und die mögliche Umsetzung direkt anzusprechen. Sie selbst will Ansprechpartnerin sein.

Wie Söhne sucht sich jedes Gemeinderatsmitglied nach den Präsentationen ein Projekt aus, das es unterstützen will. Mehrwert entsteht auf beiden Seiten: „Es ist eine Chance für die Stadt, mit jungen Leuten zu sprechen“, sagt Christine Golz vom Jugendbüro. „Und die Schüler lernen, wie lange Entscheidungen in der Demokratie dauern können.“ Im letzten Jahr wurde ein rascher Erfolg erzielt: Innerhalb eines Jahres stand die Beleuchtung für einen Fahrradweg in Rieselfeld, für die sich die Schüler eingesetzt hatten.

hier gehts zum Artikel

Von Constantin Hegel

Mo, 29. Januar 2018

Foto: Thomas Kunz

Die neun Projektgruppen des 8er-Rats stehen!

Von dem Wunsch nach einer coolen Trampolin-Halle über bessere Basketballplätze und mehr Orte zum Skaten sind gleich drei Sport- und Freizeitthemen für euch relevant. Weiter geht es mit zwei Gruppen die sich mit Themen an der Schule auseinandersetzen wollen. Zum Einen mit dem eurer Meinung nach zu strengen und nicht immer sinnvollen Handyverbot und zum Anderen mit dem Bedürfnis einfach mal ausschlafen zu dürfen, also dem späteren Schulstart. Außerdem gibt es eine Gruppe die ein Projekt zum Thema Umwelt auf die Beine stellen will und eine Gruppe die sich mit den fehlenden oder mangelhaften Busverbindungen auseinandersetzten will. Spannend wird es sicher auch bei der Arbeit am Thema „Freies W-LAN“!
Wir freuen uns über die Vielfalt der Themen und sind gespannt welche Projektideen sich bei der Konferenz am 26. Januar ergeben werden.

Herr Ministerpräsident, was halten Sie vom 8er-Rat?

Und wie ist es eigentlich prominent zu sein? Wann hat man schonmal die Gelegenheit einem Landespolitiker solche Fragen zu stellen! Am Freitag vor zwei Wochen war das möglich. 15 ehemalige 8er-Räte und zwei Mitarbeiterinnen des Jugendbüros waren im Freiburger Ratssaal zu Gast. Warum das Ganze so spannend war und warum alle unglaublich aufgeregt waren lag nicht nur an dem besonderen Ort sondern vor allem an den anderen Anwesenden im Ratssaal. Ministerpräsident Kretschamen und die Freiburger BürgermeisterInnen waren nur ein Teil des Publikums. Neben ihnen saßen noch diverse GemeinderätInnen, Ortsvorsteher, RathausmitarbeiterInnen und die Presse im Saal. Die SchülerInnen der Hebelschule, der Wentzinger Realschule und des Kepler Gymnasiums wurden ehrenvoll mit Gebäck, Getränken und Namensschildern empfangen und hatten die Aufgabe ihre 8er-Rats Projekte des letzten Jahres vorzustellen.  Aber warum die ganze Aufregung? Ministerpräsident Kretschmann war zu Besuch in Freiburg. Er schaute sich verschiedene Projekte der Stadtverwaltung an wie zum Beispiel neue Bauprojekte und Schulen. Vor dem Besuch äußerte er den Wunsch auch mit einer Jugendvertretung zu sprechen. Da kam der 8er-Rat ins Spiel. Frau Bürgermeisterin Stuchlik schlug vor, dass ehemalige 8er-Räte zu diesem kommunalpolitischen Gespräch eingeladen werden könnten und gemeinsam mit dem Jugendbüro das Projekt 8er-Rat präsentieren sollen. Das haben wir gemacht und uns natürlich nicht die Chance entgehen lassen, dass die SchülerInnen dem Ministerpräsidenten Fragen stellen. Der 8er-Rat hatte auf jeden Fall die volle Aufmerksamkeit und Anerkennung von allen Seiten und wir freuen uns, dass sie Projektpräsentation so gut angekommen ist.

Wir bedanken uns bei den Schulleitungen für die gemeinsame Organisation und die Unterstützung vor Ort. Der größte Danke geht aber an die teilnehmenden SchülerInnen – ihr habt da wirklich eine großartige Leistung hingelegt – und das Ganze nach nur einer Stunde gemeinsamer Vorbereitung, ewigem Warten und auch noch am Freitag Nachmittag – Hut ab!

Hier gibt’s den passenden Artikel in der Badischen Zeitung.

 

8er-Rats Treffen am 10. November 2017

Letzten Freitag habe wir uns alle wieder im großen Saal im Haus der Jugend versammelt. Trotz der großen Gruppe von fast 80 Schülerinnen und Schülern kam eine gute Arbeitsatmosphäre auf und ihr habt euch mit den Stärken und Schwächen Freiburgs befasst. In Kleingruppen wurde gesammelt und diskutiert. Gegen Ende des Vormittags kamen erste Ideen zu Themenbereichen an den Stellwänden zusammen. Die Vielfalt und Vielzahl der Iden hat uns beeindruckt und wir sind sehr gespannt, welche Themen euch letztendlich am meisten unter den Nägeln brennen und zu welchen Projekten es Arbeitsgruppen geben wird. Auf den Weg zu den konkreten Themen und Projektgruppen machen wir uns im Dezember dann gemeinsam.

In einer so großen Gruppe gemeinsam etwas zu erarbeiten ist eine Herausforderung und für viele wahrscheinlich eine ganz neue Erfahrung. Am Freitag haben wir zu Beginn ein paar wichtige Grundlagen besprochen, wie das gelingen kann.  Wir finden, das klappt alles schon echt gut! Vielen Dank euch für das Verständnis, eure Pünktlichkeit, das gemeinsame Aufräumen und das gute Miteinander. Für diejenigen die gerade abgelenkt waren haben wir hier die Regeln nochmal kurz aufgelistet:

  • Alle bleiben währen der Arbeitsphase/Konferenz im Saal.
    Wir fangen pünktlich zusammen an und hören dafür auch pünktlich auf.
  • Es gibt immer eine Pause und wir stellen Essen und Getränke bereit.
    Pfand: leere Flaschen in die Tüten, bitte nur Flaschen aufmachen, wenn es keine angefangenen mehr gibt. In den Pausen kann das Café, der Flur und der Saal benutzt werden. Ihr könnt gerne Musik über die Anlage abspielen, bitte sprecht das dann kurz mit uns ab und lasst euch die Anlage erklären.
  • Wir sind nicht die Schule, es gibt kein Handyverbot und wir sammeln keine Handys ein. Aber wir wünsche uns eine produktive Arbeitsatmosphäre, in der keine Handys benutzt werden. Dafür gibt es Zeit in der Pause.
  • Wir wollen im Haus der Jugend keine Beleidigungen ö.Ä. und fordern einen respektvollen Umgang miteinander (dies gilt auch für Musiktexte)
  • Wir wünschen uns einen umsichtigen Umgang mit unseren Materialien z.B. Eddings, Musikanlage und den Räumen.
  • Am Ende jeden Treffens räumen wir gemeinsam auf und hinterlassen den Saal in einem ordentlichen Zustand. Stühle in 12er Stapeln, Müll in die Mülleimer usw. Jedesmal freuen wir uns über drei Freiwillige die in der Küche beim Spülen helfen.
  • Wir veröffentlichen nach jedem Treffen ein paar Gruppenfotos auf dem Blog, Ihr könnt aber immer jederzeit eine Mail an uns schicken oder kurz anrufen, wenn euch ein Bild nicht gefällt. Dann löschen wir es vom Blog.

8er-Rats Klasse nimmt an Fotowettbewerb teil

Die Klasse 8c der Wentzinger Realschule bewirbt sich bei einem Fotowettbewerb! Helft den Schülerinnen und Schülern beim Gewinnen einer Klassenreise nach Malta!!

Bitte voted mit dem Link: http://a.pgtb.me/6tPq69
(ihr müsst auf Seite 3 und dann das Bild der Wentzinger Realschule 8c auswählen)

Ich habe gerade selbst an der Abstimmung teilgenommen und festgestellt, dass man ziemlich viele persönliche Daten angeben muss. Deshalb meine Bitte, wenn ihr abstimmen wollt, dann nehmt euch einen Erwachsenen zur Seite, der euch unterstützt und entscheidet wie ihr eure Daten angebt.

Nächstes Treffen 8er-Rat diesen Freitag

Liebe Schülerinnen und Schüler, unser nächstes Treffen findet diesen Freitag (10.11.17) von 11.30-13.00 Uhr im Haus der Jugend im großen Saal statt. Wir sind schon fleißig am Vorbereiten und freuen uns euch wieder zu sehen.  Wir wollen uns gemeinsam auf den Weg machen, eure Themen für das 8er-Rats Jahr zu erkunden und es bleibt auch wieder genug Zeit sich gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen. Bis Freitag, viele Grüße vom Jugendbüro-Team

Langer Atem hat sich gelohnt – weitere Erfolge der 8er-Rats Projekte zeichnen sich ab

Es gibt Neuigkeiten!

Zum Ende der Schuljahre 2016 und 2017 haben die Schülerinnen und Schüler des 8er-Rats ihre Projektergebnisse an GemeinderäteInnen übergeben. Diese sicherten zu,  sich weiter für die Ideen einzusetzen und konkrete Umsetzungen in die Wege zu leiten. Wie man sieht nehmen die Leute in der Politik und Verwaltung die Themen des 8er-Rats ernst und es zeigt sich jetzt, was umgesetzt wird.

Hier ein kurzes Update zu den Themen Mountainbike Übungsgelände, Bolzplatz Sanierung und Fußgänger im Straßenverkehr.


Mountainbike-Übungsstrecke kommt!

Die vom 8er-Rat des Jahrgangs 2015/16 angeregte Idee, ein Übungsgelände für das sichere Fahren mit Mountainbikes einzurichten, wird voraussichtlich im kommenden Frühjahr umgesetzt. Nach einer Testfahrt mit Gemeinderäten und Leuten vom Mountainbike Freiburg Verein auf dem Canadian Trail, hatte 8er-Rätin Viviane die Anregung im Sportausschuss des Gemeinderats vorstellen dürfen. Der Ausschuss hatte daraufhin das Forstamt mit der Suche nach einem geeigneten Gelände beauftragt. Im Forstrevier Roßkopf wurde man fündig: Hinter der Jugendherberge gibt es ein Waldstück, in dem sich eine Übungsstrecke mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen einrichten lässt. Der Mountainbike Freiburg Verein wird sich um den Bau der Strecke kümmern und die Verantwortung über den Betrieb übernehmen. Wenn Sport- und Umweltausschuss des Gemeinderats zustimmen, könnte im Frühjahr mit dem Bau der Strecke begonnen werden. Zum Ausgleich für die Nutzung des Waldstücks soll ein Feuchtbiotop in der Nähe der Trainingsstrecke gepflegt werden – eine Aktion, an der sich bei dem schönen Erfolg für den 8er-Rat sicher viele Jugendliche gerne beteiligen werden.


Bolzplatz an der Krozinger Straße wird ausgebessert

Im Sommer 2017 hatte eine Gruppe des 8er-Rats den Bolzplatz an der Krozinger Straße getestet, bewertet und vorgeschlagen, den Platz zu einem Kunstrasenplatz umzubauen. Die Freiburger Stadtbau (FSB) ist Besitzerin des Platzes und erhielt eine entsprechende Anfrage des 8er-Rats, die von Gemeinderat Herrn Rückauer unterstützt wurde. In einer ausführlichen Antwort erklärte die FSB, dass sie einen Kunstrasenplatz wegen der zu hohen Kosten nicht anlegen kann. Sie begründete dies unter anderem damit, dass sie dieses Geld dringend in den Neubau von Wohnungen investieren muss. Die FSB machte dem 8er-Rat aber die Zusage, den Platz an der Krozinger Straße umgehend zu warten, den Belag auszubessern und ihn somit wieder gut bespielbar zu machen. Der Einsatz des 8er-Rats für die bessere Nutzung des Platzes hat sich also gelohnt!

Fußgänger im Straßenverkehr
Gemeinderat Herr Rückauer hat nach der Abschlusskonferenz das Anliegen von Pia in einer Anfrage an das Garten- und Tiefbauamt geleitet und die Problematik der Fußgängerampeln geschildert, mit der Bitte um eine Antwort und Erklärung. Experten der Verkehrsplanung haben im daraufhin eine Ausführliche Erklärung zur Situation übermittelt.
Beide Briefe mit den Informationen wurde an die ehemalige 8er-Rätin weitergeleitet. Hier kann die Antwort des Garten- und Tiefbauamtes heruntergeladen und gelesen werden.